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Netzgehege zur Zucht von Cobia (Foto: Eric Punkay / Marine Photobank)

Erst wenig weiss die Menschheit über die natürlichen Verhaltensweisen und Bedürfnisse jener bereits etwa 450 Fischarten, welche in Zuchtanlagen gehalten werden. Die Fischzuchtindustrie hat mit ihrem jährlichen Wachstum von 9% schon genug zu tun und kann sich nicht auch noch um die Erforschung solcher Nebensächlichkeiten kümmern

fair-fish international fragt derzeit Experten, was sie vom Aufbau einer Datenbank halten würden, in welcher die bisher spärlichen und isolierten Erkenntnisse zusammengetragen, systematisiert und miteinander verknüpft würden – und ob sie denken, dass das ihre Arbeit erleichtern und die künftige Erforschung der Ethologie von Fischen motivieren könnte.

Antworten werden wir selbstverständlich nur nach Rücksprache namentlich publizieren. In einem Fall ist Rücksprache leider nicht mehr möglich, die Antwort aber so schonungslos, dass wir sie Ihnen nicht vorenthalten möchten:

«Ich bin wirklich nicht interessiert an diesem Tierschutz-Lobbying. Wir leben in einer realen Welt, die auf das Wohl der Fische Rücksicht nimmt und gute Standards erfüllt, weil dies im besten Interesse der Branche ist. Werden Tierschutzthemen aufgeworfen, landen sie in den Händen von Extremisten, was ich nicht unterstütze. Kontaktieren Sie mich nicht mehr in dieser Angelegenheit.»

Der mit sich und der real existierenden Fischzuchtwelt Zufriedene ist Direktor des Fischereiinstituts an der englischen Universität Hull.

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