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Operation Sparrow (= Operation Spatz) heisst die Untersuchung, bei der es spanischen Firmen und Bu?rgern an den Kragen gehen soll, die an illegaler Fischerei Geld verdienen, unabhängig davon, wo die involvierten Fangschiffe gemeldet sind und wo sie fischen. Wer erwischt wird, muss mit saftigen Bussen rechnen. Diese Untersuchung wurde möglich durch eine Gesetzesänderung, die Anfang dieses Jahr in Spanien in Kraft getreten ist. Kombiniert mit neuen Methoden, die eine Überwachung der Fangschiffe erlauben, ist dies ein wichtiger Schritt zur Reduktion der illegalen Fischerei. Laut Berichten der spanischen Behörden wurden bei Durchsuchungen zahlreiche Dokumente sichergestellt. Als wichtigste europäische Fischereination und wichtigster Fischimporteur und -exporteur in der EU nimmt Spanien nun eine wichtige Vorreiterrolle gegen den illegalen und unregulierten Fischfang ein.

Die Schweizer Behörden wollen gegen illegale Fänge vorgehen

Auch in der Schweiz zeichnen sich erste zaghafte Verbesserungen ab. Neu sollen Flaggenstaaten, die zu wenig gegen illegale Fänge unternehmen, keine Importbewilligungen mehr erhalten für ihre Fischprodukte. fair-fish hat sich an der Vernehmlassung der entsprechenden Gesetzesänderung beteiligt und verfolgt aufmerksam die weitere Entwicklung.

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