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Eine 2018 publizierte Studie bestätigt, was Fischereibiologen um den Kieler Rainer Froese schon länger fordern: Die Fischerei muss die grossen Weibchen schonen, denn sie sind für die Reproduktion der Art am wichtigsten.

«Entgegen einer verbreiteten Lehrmeinung investieren grosse Weibchen überproportional mher in die Produktion von Eiern als kleinere Weibchen. Daher hat der Fang eines einzelnen grossen Weibchens eine grössere Auswirkung als der Fang mehrerer kleiner Weibchen.» Zu diesem Schluss kommt die Studie «Fish reproductive-energy output increases disproportionately with body size», die am Smithsonian Tropical Research Institute durchgeführt und im Mai 2018 publiziert worden war.

Die Studie wurde auch in verschiedenen deutschsprachigen Medien vorgestellt, so etwa in einem 5-minütigen, kompetenten Wissenschaftsbeitrag auf Schweizer Radio, in welchem auch Rainer Froese zu Wort kommt.

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