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In der Aquakultur werden Raubfische wie zum Beispiel Forellen periodisch nach Grösse sortiert, damit die Grossen nicht die Kleinen fressen.

Forscher aus den USA und Grossbritannien legen nun jedoch nahe, dass Fische von Natur aus kaum kannibalisch seien. Moskitofischen und Guppies, die in Gefangenschaft als kannibalisch gelten, fressen unter natürlichen Lebensbedingungen nur selten Artgenossen: nur dann, wenn das Futter knapp ist. Das aber ist in der Aquakultur ja kaum der Fall. Veranlasst vielleicht Langeweile die Zuchtfische zu kannibalischem Verhalten?

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