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Walhai mit Taucher (Foto: Andre Seale / Marine Photobank) English: link at the bottom

Eine neue Studie über die Reiserouten der Walhaie (Rhincodon typus) legt den Schluss nahe, dass diese grössten Fische überhaupt eine einzige globale Population bilden. Das ist im Hinblick auf Schutzmassnahmen für diese singuläre Art von Riesenhaien nicht unerheblich.
Walhaie können die drei grossen Ozeane in einer Zeit von zwei bis vier Jahren durchqueren. Noch ist vieles unklar, so etwa, wo sich die einzeln lebenden Tiere treffen, wo sie sich paaren und wo und wie sie ihre Jungen aufziehen.

Während menschliche Aktivitäten für die Walhaie zum Problem werden können (z.B. auch in Form des Klimawandels), sind sie für den Menschen so gut wie ungefährlich: sie ernähren sich vor allem von Plankton, das sie ansaugen, und gelegentlich auch von Fischen.

Abstract of the study

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