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Thaumoctopus mimicus (Foto: Steve Childs, Wiki)

Erstmals 1998 berichteten Wissenschafter über den Imitator-Tintenfisch (Thaumoctopus mimicus) . Inzwischen ist er berühmt für seine Fähigkeit, sich in Form und Farbe zu verwandeln und so vorzutäuschen, je nach Bedarf ein anderes Tier zu sein: ein giftiger Plattfisch, ein imposanter Rotfeuerfisch oder eine Seeschlange. Dank dieser Fähigkeit kann sich der Tintenfisch relativ gefahrlos im offenen Gewässer bewegen.

Im Gegensatz dazu ist der kleine schwarzmarmorierte Kieferfisch (Stalix histrio) ein scheuer Kerl, der sich meist in der Nähe von Sandhöhlen aufhält, in die er bei Gefahr flugs verschwindet. Oder aber er begibt sich ganz in den Schutz des Imitator-Tintenfisches, den er seinerseits so perfekt imitiert, dass andere Tiere ihn für einen Teil des Tintenfischs halten.
Diese erstaunliche Spielart von «Symbiose» haben Forscher unlängst zum erstmal beobachtet.

Entdecken Sie den Kieferfisch hier im Video?

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